Team

Im Grün.Lokal in Merseburg:

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Regionalbüro Sebastian Striegel MdL
König-Heinrich-Straße 8a
06217 Merseburg

 

 

 

Ali Alaskar & Mathias Hartmann 

Mitarbeiter im Regionalbüro

T: 03461- 27 56 918
E-Mail:wahlkreisbuero[at]sebastian-striegel.de
PGP-Key Wahlkreisbüro für verschlüsselte Kommunikation.

 

Bildschirmfoto 2013-05-23 um 10.20.54

Christine Rößler

Mitarbeiterin im Regionalbüro

(in Elternzeit)

 

ReferentInnen in der Landtagsfraktion:

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Melanie Schulz

Referentin für Inneres, Recht, Verfassung und Gleichstellung

 

T: +49 (0) 391 5604014
F: +49 (0) 391 5604006
E-Mail: melanie.schulz(at)gruene.lt.sachsen-anhalt.de 

 

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3 Kommentare

  1. Schmidt

    Sehr geehrter Herr Striegel,warum Parteien wie die AFDim Aufwind sind.Liegt an ihrer Poltik.Denn Sie kümmern sich nur um Flüchtlinge umd micht mehr um die sozial schwachen Menschen In Deutschland.
    Das diese Leute solche Parteien wählen ist ihre schuld.Weil sie diese vergessen.In.Zukumft werden auch Deutsche in Zelte übernachten micht nur Flüchtlinge.Dank der jetzigen Politik.

    Bitte um Rückantwort

    Mit freundlichen Gruß
    O.Schmidt

    Antworten
    • Sebastian

      Sehr geehrter Herr Schmidt,

      in einem Kommentar auf meiner Internetseite behaupteten Sie, ich persönlich bzw. meine Politik wäre Schuld daran, dass die AfD sich etabliere. Schließlich würde in Deutschland nur noch für Flüchtlinge Politik gemacht. Auch Deutsche müssten demnächst in Zelten schlafen.

      Gerne antworte ich Ihnen darauf. Zunächst möchte ich Sie darüber informieren, dass in der Bundesrepublik und auch in Sachsen-Anhalt Politik nicht nur für Flüchtlinge gemacht wird. Konkret erkennbar wird das aus meiner Sicht z.B. an den öffentlichen Ausgaben. Im aktuellen Landeshaushalt von Sachsen-Anhalt gehen 98 Prozent der Aufwendungen NICHT in den Bereich Flüchtlinge und Asyl, sondern werden für Bereiche ausgegeben, die nahezu ausschließlich deutschen BürgerInnen zu gute kommen.

      Zu Ihrer Behauptung, bald müssten Deutsche in Zelten schlafen: Das müssen Sie nicht. Sachsen-Anhalt hat in den vergangenen 30 Jahren jedes Jahr mehr als 30.000 EinwohnerInnen verloren (Wegzug, demographischer Wandel). Wir sterben aus. Durch die zu uns kommenden Geflüchteten wird das Saldo in diesem Jahr erstmals bei etwa 0 liegen. D.h. die Schrumpfung wurde gestoppt. Mehr nicht. Der Wohnungsleerstand liegt im Land aktuell bei über zehn Prozent. Kein Mensch muss also befürchteten, dass er hierzulande fortan an Zelten wohnen muss.

      Dass die AfD derzeit fröhliche Urständ feiert, ist allein die Schuld von deren WählerInnen und Mitgliedern. Die AfD ist Fleisch gewordener Rassismus der Mitte unserer Gesellschaft.

      Mit freundlichen Grüßen

      Sebastian Striegel

      Antworten
  2. Heidi Konegen

    Heute war Anhörung im sächsischen Landtag bezüglich der von uns eingereichten Petition „Änderung der Geflügelpestverordnung-keine Keulung auf Verdacht“ vom März 2017.
    Unser Mitkämpfer Marko Donat war vor Ort und informiert:

    Pfau / Kagelmann: Stallpflicht ungeeignet – Sachverständige für LINKE Forderung nach zielgenauem Kampf gegen Vogelgrippe
    23. Oktober 2017  Janina Pfau, Kathrin Kagelmann, Pressemitteilungen
    Im Sozialausschuss des Landtages fand heute eine Anhörung zum Antrag der Linksfraktion „Geflügelpest: Verhältnismäßige und konsequent risikoorientierte Anwendung von Schutzmaßnahmen nach der Geflügelpest-Verordnung sicherstellen“ statt (Drucksache 6/8885). Der Antrag stammt vom März 2017 und war die erste parlamentarische Reaktion auf den umstrittenen staatlichen Umgang mit der Vogelgrippe. Sieben Wochen später verabschiedete der Landtag auf Initiative der Regierungskoalition einen ähnlichen Antrag. Da flaute die Vogelgrippewelle bereits ab – für die Linksfraktion hatte sich damit das Thema aber nicht erledigt. Denn neue Grippewellen werden kommen und die Geflügelpest-Verordnung des Bundes noch nicht angepasst. Die Sorgen der gewerblichen wie privaten Geflügelhalter bestehen fort.
    Janina Pfau, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Verbraucherschutz, erklärt:
    „Alle Sachverständigen stimmten darin überein, dass die Stallpflicht als Maßnahme zur Bekämpfung der Vogelgrippe ungeeignet ist und nicht mehr angeordnet werden darf. Die Stallpflicht fußt auf einer Theorie zu wahrscheinlichen Übertragungswegen der Vogelgrippe über Wildvögel – der sogenannten Wildvogelthese –, die alle Sachverständigen für wissenschaftlich widerlegt halten. Insofern wurde die Forderung unseres Antrages bestätigt: Es reicht aus, das Seuchengeschehen zielgenau, das heißt risikoorientiert sowie räumlich und zeitlich begrenzt zu bekämpfen. Eine Keulung ohne Verdacht muss ausgeschlossen sein.“
    Kathrin Kagelmann, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Agrarpolitik, ergänzt:
    „Es ist problematisch, dass das Import- und Exportgeschäft innerhalb einer global agierenden industriellen Geflügelwirtschaft zunimmt und es in Betrieben beziehungsweise Schlachthöfen zu hohen Tierkonzentrationen kommt. Hier und nicht beim toten Wildvogel am Badesee liegen offensichtlich die Haupteinschleppungs- und Ausbreitungswege der Vogelgrippe. Deshalb muss Seuchenbekämpfung bei der Kontrolle der Handelswege beginnen. Regionale Kreisläufe auch und gerade in der Land- und Ernährungswirtschaft und weniger Tiere auf engstem Raum wären in jedem Fall die beste Präventionsmaßnahme.“

    Wir bleiben dran!

    Grüne Grüße

    Heidi Konegen

    Antworten